bestes Girokonto

Das beste Girokonto

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen die einzelnen Kriterien wie Banken Girokonten vermarkten und was unter einem kostenlosen Girokonto zu verstehen ist. Eins sei vorweg gesagt: viele Angebote gehen die Banken in ihrer Werbung machen sind alles andere als kostenlos. Die am meisten verbreitete Klausel ist die, dass ein Girokonto erst dann kostenlos ist, wenn ein fester monatlicher Betrag auf das Konto einfließt (meist über 1000 €).

Bei dem vergleichende Angebote werden Sie feststellen dass es eine Hand voll Kriterien gibt wonach die unterschiedlichen Anbieter zu vergleichen sind. Hierzu zählen als erstes das monatliche Einkommen und ihr Beruf. Im zweiten Schritt sind ihre eigenen Ansprüche an das Girokonto ausschlaggebend. Reisen Sie zum Beispiel sehr viel, so wäre es interessant werden Sie an jedem Geldautomat der Welt kostenlos Bargeld abheben können. Oder Sie haben einen Beruf der es erfordert, dass sie selber täglich von Computer sitzen und Zugriff auf das Internet haben. In dem Fall können Sie zum Beispiel ein reines Online-Konto wählen. Haben Sie es andersherum gerne, dass Sie persönlich mit einer Bank Berater sprechen können so ist natürlich eine Bank mit einer Filiale in ihrer Nähe die beste Wahl.

Studenten haben es in der Regel am einfachsten. Viele Banken machen für Studenten sehr attraktive Angebote – und diese meistens kostenlos. Aber auch hier steckt die erste Falle! Meistens sind diese Girokonten nur für die Zeit des Studiums kostenlos und wandeln sich direkt nach dem Studium oder mit einem bestimmten Alter (z.B. ab 26 Jahren) in ein gebührenpflichtiges Konto. Auch hier ist der Student besser beraten, schon gleich darauf zu achten dass ein Konto langfristig kostenlos bleibt. Banken spekulieren einfach in diesem Fall auf das überdurchschnittliche Einkommen studierter Menschen.

Auch für bestimmte Berufsgruppen, zum Beispiel Ärzte, Freiberufler, oder Selbstständige sind bei den Anbietern oftmals besondere Punkte zu beachten. Hier ist es in der Tat sehr unterschiedlich, dass sie einen Anbieter für eine Berufsgruppe ein Girokonto kostenlos anbieten und für die andere nur gebührenpflichtig. Bei einem Mitbewerber kann dies dann ganz genau andersherum sein.

Schwierig wird es, wenn das kostenlose Girokonto als Geschäftskonto genutzt werden möchte. Ein Geschäftskonto setzt in der Regel voraus, dass die Kontoauszüge in gedruckter Form vorliegen. Das heißt, dass entweder die Kontoauszüge per Post zugeschickt werden müssen oder aus einem Kontoauszugs-Automat gezogen werden können. Bei vielen Onlinebanking-Anbietern stehen nur reine Online-Kontoauszüge zur Verfügung.

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