30 Nov 2007

Bausparverträge auch als Geldanlage

Die meisten Bauherren die gerade planen ein Eigenheim zu schaffen können dies nicht aus eigener Tasche auf einmal bezahlen. Die Finanzierung steht also im Vordergrund. Nur wenn die Finanzierung steht kann auch das Traumhaus oder die Eigentumswohnung verwirklicht werden.

Es ist also wichtig, schon in frühen Jahren an die Finanzierung der späteren Immobilien zu denken. Eine gängige und sehr sinnvolle Finanzierungsmöglichkeit ist das rechtzeitige beginnen eines Bausparvertrags. Selbst wenn sie sich später nicht dazu entschließen ein Eigenheim zu bauen oder zu kaufen ist ein Bausparvertrag eine sinnvolle Spar-Anlage.

Hier einige Verwendungsmöglichkeiten des Quelle-Bausparvertrag Q18:
zinsgünstiges Bauspardarlehen ab 1,75% nom. p.a.
Als Krankenversicherung für eine bestehende Immobilie, zum Beispiel für Renovierungen oder Modernisierungen
als Sparvertrag mit hohen Zinsen von bis zu 5,30% pro Jahr (hier liegen die Zinsen tatsächlich höher als auf einem herkömmlichen Sparbuch oder Tagesgeldkonto)
oder sie nutzen den Bausparvertrag als Geschenk für die Enkelkinder

Das Ausfüllen eines Bausparvertrags geht sehr schnell Online, sie müssen nicht auf die Post warten damit sie den Antrag bekommen, sondern drohten die Bauspar Urkunde einfach auf Ihrem Drucker aus. Die Abschlussbestätigung schicken Sie dann nur noch per Post an den Anbieter.

Ausprobieren können Sie natürlich die Kalkulation eines Bausparvertrags kostenlos, klicken Sie sich dazu einfach durch die bestehenden ungleichen Formulare.

>>> Quelle Bausparkasse – Bausparen zahlt sich aus!

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30 Nov 2007

Ist Online-Banking sicher?

Bankgeschäfte Online zu tätigen wird in Deutschland immer mehr zur Selbstverständlichkeit. Die Gründe sind klar: der Weg zur Bank entfällt, das warten in langen Schlangen vor dem Schalter und die eingeschränkten Öffnungszeiten der Banken sind unbequem und lästig. Bei dem Online-Banking ist dies anders. Hier kann ganz gemütlich vom Schreibtisch aus über den PC auf das Konto zugegriffen werden.

Aber wie sicher ist Online-Banking? Immerhin transferieren wir unsere Geldbeträge durch ein paar elektronische Daten. In den Medien können wir verfolgen welche Angriffsflächen das Internet für Betrügereien bietet. Können wir also mit einem beruhigten Gefühl das Online-Banking durchführen?

Von dem Bankenverband wurden etliche Untersuchungen zum Themasicherheit im Online-Banking durchgeführt. Zusammenfassend ist hier zu erkennen, dass die größte Gefahr natürlich durch den Anwender selber ausgeht. Rein technisch sind die Online-Banking-Systeme sehr sicher. Aber wenn zum Beispiel eine E-Mail in in dem eigenen Postfach gelandet, wo die vermeintliche Hausbank einen auffordert die eigene PIN und TAN zu bestätigen, ist der Finanzdienstleister machtlos, wenn solchen Aufforderungen nachgegangen wird.

Die Sicherheit des Online-Banking fängt also bei einem selber an. Ignorieren Sie einfach alle dubiosen E-Mails oder fragen Sie sicherheitshalber bei Ihrer Hausbank direkt nach. Klicken Sie auf keine Links, die über E-Mail in ihrem Postfach gelandet sind. Geben Sie die Internetseite Ihrer Hausbank direkt in der Adresseleiste Ihres Browsers ein und nicht z.B. in der Suchmaschine google.de. Möchten Sie auf Nummer sichergehen, können Sie bei dem Bankenverband die 10 wichtigsten Regeln für die Sicherheit im Online-Banking einsehen.

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30 Nov 2007

zu viele Online-Konten

Die monatlichen neuen Informationen zu Zinssätzen von Konten und den Kontoführungsgebühren bewegen viele Deutsche dazu mehr als nur ein Konto zuführen. Gerade im Bereich Girokonto und Tagesgeldkonto unterscheiden sich die Konditionen extrem und besonders für Neukunden werden oftmals sehr interessante und attraktive Konditionen angeboten.

Zu jedem neu eröffneten Konto gelangt aber auch ein ganzer Schwung an Unterlagen ins Haus. Hierzu gehören die PIN und die TAN und eine Mappe mit den allgemeinen Geschäftsbedingungen der jeweiligen Bank. Schauen Sie selber mal nach, wie viele Konten Sie mittlerweile eröffnet haben. Oftmals kann man hier bis zu 10 Konten zählen. Eine Übersicht zu behalten ist dann sehr schwer. Kontrollieren Sie regelmäßig ob die jeweiligen Konten benutzt werden und kündigen sie auch nicht benötigte Konten. Gerade in dem Fall, wenn die Konten nur wegen besserer Zinssätze eröffnet wurden und komplette Konten transferiert wurden bleiben oftmals die so genannten “Konto-Leichen” übrig.

Gegen einen häufigen Wechsel der Kunden ist prinzipiell nichts auszusetzen. Gerade im Online-Bereich ist ein Wechsel sehr einfach und fast komplett von zuhause vom Rechner zu steuern. Trotzdem sollte halt drauf geachtet werden, nicht benötigt die Konten wieder zu kündigen. In den meisten Fällen reicht für eine Kündigung ein Fax mit der Auflösungsaufforderung an den Finanzdienstleister.

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29 Nov 2007

Die Zinssätze für Tagesgeld und Festgeld steigen weiter

In den letzten Jahren haben wir eine deutliche Steigerung der Zinssätze für mittelfristige Geldanlagen verzeichnen können. Nun gibt es von der Credit Europe Bank eine neue Spitzenstellung bei Festgeldzinsen. Der Zinssatz liegt nun zwischen 4,5% und 5,25% pro Jahr. Die Anlagezeiten beginnen bei 24 Monaten dort ist der Zinssatz von 4,5% auf 4,75% gestiegen. Für Geldanlagen, die drei oder vier Jahre festgelegt werden, können sogar 5,1% und bei fünfjähriger Laufzeit sogar 5,25% pro Jahr erzielt werden.

Damit ist in diesem Bereich schon wieder mal ein sehr attraktives Angebot auf den Markt gekommen. Der große Vorteil von diesen Festgeldanlagen ist, dass die Anlagen zu 100% sicher sind und keine Spekulationen eingegangen werden.
Credit Europe Festgeld: Jetzt bis zu 5,25% p.a. Zinsen sichern!

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17 Nov 2007

Ausbildungskredit nicht nur für Studenten

Wenn das Stichwort Ausbildungskredit fällt, wird sofort an die nicht ausreichende BAföG Regelung gedacht. Dabei bezieht sich das Thema Ausbildungskredit auf alle beruflichen Weiterbildungen. Betroffen sein können als Auszubildende, die aus dem Elternhaus ausgezogen sind und sich mit dem geringen Lohn als Auszubildender eine eigene Wohnung und den Lebensunterhalt finanzieren müssen. Oder es soll nach erfolgreicher Ausbildung noch zusätzlich ein Meisterabschluss angeschlossen werden. Auch ein Meister kostet Geld und muss finanziert werden. Das klassische Klientel für Ausbildung Kredite bleiben aber natürlich die Studenten.

Studieren in Deutschland ist teuer und wird auch noch immer teurer werden. Viele Universitäten haben schon Studiengebühren eingeführt. Diese Studiengebühren sind oftmals im Bereich von 1000 € pro Semester. Selbst wenn der studierende Anspruch auf BAföG hat, reicht dies für ein Studium oftmals nicht aus.

Den Begriff Ausbildungskredit können wir also erweitern und als Synonym für Studienkredit, Studenten Kredit, Meisterkredit oder ähnliches Ansehen.

Das Internet bietet über die zahlreichen Angebote von Online-Kredite eine bequeme Möglichkeit sich jeder zu informieren und den passenden Kredit für seine eigene Ausbildung heraus zu suchen.

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